In-vitro-Fertilisation


Die In-vitro-Fertilisation kommt in Betracht, wenn die ersten beiden Möglichkeiten bei Ihnen nicht zu einem Erfolg führen können, z.B. weil die Eileiter irreparabel geschädigt sind oder die Zeugungsfähigkeit des Mannes deutlich eingeschränkt ist.

Die Befruchtung erfolgt außerhalb des Mutterleibes. Nach der Befruchtung wird die Eizelle über einen Katheter in die Gebärmutter eingeführt. Mit Hilfe von Ultraschall und einer feinen Nadel werden die Eizellen durch die Vagina entnommen.

Dann werden sie in einer Glasschale mit den Samenzellen zusammengebracht. Samen- und Eizellen verbringen 24 Stunden in einem Wärmeschrank. Ist es nach dieser Zeit zu einer Befruchtung gekommen, werden maximal drei befruchtete Eizellen über einen Katheter in die Gebärmutter eingesetzt.